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Kredit 120 Monate

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1 Kredit 120 Monate

„Kredit 120 Monate“ – was Sie beachten sollten

Wichtig ist in erster Linie. dass die Darlehensrückzahlung in nicht zu hohen monatlichen Raten erfolgen kann. Es ist für Sie bedeutend leichter, wenn von Ihrem Einkommen noch ausreichend Geld für andere wichtigen Dinge übrigbleibt. Das Wichtigste einer guten Finanzierung sind niedrige Zinsen und gute Konditionen. Ist das Darlehen ausreichend anpassungsfähig, bekommen Sie bei der Tilgung viel seltener Probleme. Die Möglichkeit, für einen Monat mit der Rückzahlung aussetzen zu können zählt genauso dazu wie Sonderrückzahlungen ohne Mehrkosten. Eine tragfähige Finanzierung zum Thema „Kredit 120 Monate“ muss dies alles enthalten.

Beachten Sie jedoch ein paar Dinge, damit Ihrem Darlehen als Student, Rentner, Selbstständiger, Arbeitsloser, Azubi oder Arbeitnehmer nichts im Wege steht:

1. Die Kreditsumme nur so hoch ansetzen, wie unbedingt notwendig

Generell gilt: Wer in Hinblick auf das Thema „Kredit 120 Monate“ plant, sollte von Beginn an möglichst exakt die erforderlichen Mittel bemessen. Eine Aufstellung über alle zu erwartenden Unkosten zu machen, ist folglich ein absolutes Muss, um nachträglich keine unerfreulichen Überraschungen zu erleben. Ohne Zweifel wäre es nicht verkehrt, ein kleines finanzielles Polster einzuplanen, wobei die Betonung auf „klein“ liegt, denn ist dieser Puffer zu umfangreich, würde das unweigerlich die Verbindlichkeiten in die Höhe treiben. Der benötigte Kredit sollte den festgesetzten Rahmen nach Möglichkeit nicht übersteigen. Ist der Bedarf an Geldmittel tatsächlich zu knapp bemessen worden, lässt sich mittels einer Anschlussfinanzierung in Form einer Folge- oder Aufstockungsfinanzierung auf einfache Weise ein Ausgleich schaffen.

2. Die eigenen Finanzen strukturieren und überblicken

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte seine finanzielle Lage richtig einschätzen sowie die eigenen Einnahmen und Ausgaben genau im Blick behalten – auch beim Thema „Kredit 120 Monate“. Hier kann beispielsweise eine Aufstellung aller Ausgaben für eine Woche eine wertvolle Hilfe sein: Es wird also jeden Tag genau aufgeführt, für welche Dinge wie viel Geld ausgegeben worden ist. Damit keine versteckten Geldbeträge übersehen werden, sollten auch kleine Ausgaben, wie etwa der Hamburger beim Mac Donalds beim Bäcker oder das Bier nach Feierabend berücksichtigt werden. Das hat den Nutzeffekt, dass sich zum einen feststellen lässt, wo gegebenenfalls noch Sparpotential vorhanden ist und andererseits die optimale Kreditrate ziemlich genau eingeschätzt werden kann.

3. Genau, sorgfältig und absolut ehrlich sein

Bei sämtlichen Angaben zur eigenen finanziellen Situation und Bonität gilt es, korrekt, ehrlich und sorgfältig zu sein – Seien Sie, was das Thema „Kredit 120 Monate“ angeht, bei sämtlichen Angaben zur Ihrer finanziellen Situation und Bonität ehrlich, sorgfältig und korrekt. Hier sollten Sie sich die Zeit nehmen, um die benötigten Unterlagen und Nachweise gewissenhaft zusammenzustellen Unterlagen und Nachweise komplett zusammen. Eine seriöse, genaue Darstellung der eigenen finanziellen Situation ist damit gut möglich, was sich hinsichtlich Ihrer Chancen auf einen Eilkredit oder Sofortkredit wiederum vorteilhaft auswirkt.

Ein professioneller Kreditvermittler kann sehr viel für Sie tun

Hauptsächlich wird Sie der Vermittler darin unterstützen, ein ausländisches oder deutsches Geldinstitut für ein passendes „Kredit ohne Schufa“ zu finden. Meistens geht die Tätigkeit jedoch über den Rahmen einer puren Vermittlung hinaus und wird zudem durch eine Schuldenberatung komplettiert. Sofern Sie Beratung hinsichtlich eines Finanzierungsangebots wünschen oder Hilfe bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Kredit trotz Schufaantrag benötigen, ist ein erfahren Kredit trotz Schufavermittler natürlich ebenso für Sie da.

Vor- und Nachteile bei der Vermittlung

Vorteile:

  • Auch zu weniger bekannten Banken und Instituten gute Verbindungen
  • Ausführliche Beratung vor der Antragstellung
  • Vermittlung von Darlehen selbst bei schlechter Bonität
  • Hilfe bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Darlehensantrag
  • Argumentationshilfe bei misslichen persönlichen Umständen oder hoher Finanzierungssumme
  • Gute Chancen auf günstige Konditionen

Nachteile:

  • Risiko der Vermittlung zu teurer Darlehen
  • Mögliche Kosten für die Kreditvermittlung
  • Unseriöse Angebote sind nicht immer sofort erkennbar
  • Risiko der Vermittlung zu teurer Kredite
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Auf Grund der guten Kontakte, welche eine Reihe von Vermittler zu kleinen Banken haben, bestehen ausgezeichnete Chancen, für „Kredit 120 Monate“ effektivere Bedingungen zu erhalten. Sogar wenn ein Fall kaum Aussicht auf Erfolg hat, kann darüber verhandelt werden. Im Unterschied zu Großbanken, bei denen der Ablauf der Kreditbewilligung weitgehend automatisiert abläuft, wird hier jeder Kreditantrag von Fall zu Fall geprüft. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, einen negativen Eintrag in der Schufa zu begründen, damit er nicht bei der Kreditwürdigkeitsprüfung so stark ins Gewicht fällt. Ein solcher Kreditantrag zu „Kredit 120 Monate“ hätte bei einer normalen Bank absolut keine Chancen.

So lassen sich seriöse von unseriösen Kreditvermittlern unterscheiden

Wenn es um „Kredit 120 Monate“ geht, wird ein seriöser Vermittler stets Ihre Interessen vertreten. Er verlangt in der Regel auch keine Gebühren oder Vorauszahlungen für seine Dienste von Ihnen, denn seine Provision bekommt er von der Bank.

Seriöse Kreditvermittler sind an folgenden Kriterien zu erkennen:

  • Sie bekommen konkrete Auskünfte zu Darlehenssumme, Sollzinsen, Effektivzinsen und Laufzeiten
  • Sie zahlen keine Provision für die Vermittlung einer Finanzierung
  • Der Vermittler besitzt eine Website mit Impressum, Kontaktmöglichkeit und Anschriftt
  • Das Büro ist bei einem Anruf tatsächlich erreichbar, wobei der Gesprächspartner einen seriösen Eindruck erweckt

Daran erkennen Sie einen unseriösen Vermittler

  • Das Verlangen einer Gebühr bereits für das Beratungsgespräch und unabhängig vom Zustandekommen des Vertrags
  • Versprechungen wie „hundertprozentige Kreditzusage“
  • Versand der Antragsunterlagen per Nachnahme
  • Vorschlag einer Finanzsanierung
  • Unangemeldeter Hausbesuch
  • In Verbindung mit der Finanzierung muss eine Versicherung abgeschlossen werden
  • Berechnung von Spesen oder Nebenkosten
  • Sie werden zur Unterzeichnung des Vermittlungsvertrags gedrängt

Ausländische Banken – eine gute Alternative bei „Kredit 120 Monate“

Immer mehr Menschen nehmen Kredite ausländischer Geldinstitute in Anspruch, weil sie eine große Reise vorhaben, sich beruflich selbstständig machen möchten oder einfach ein neues Auto benötigen. Verbraucher haben mittlerweile außer dem herkömmlichen Weg zur Hausbank an der Ecke auch das Internet entdeckt, um ein Darlehen bei einem ausländischen Institut aufzunehmen, welches exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Was für ein Geldinstitut im Ausland spricht, sind die bedeutend einfacheren Kreditvergabe-Richtlinien im Gegensatz zu Deutschland. Ein negativer Schufa-Eintrag respektive eine ungenügende Bonität spielen aus dem Grund bei „Kredit 120 Monate“ nur eine unbedeutende Rolle. Es sind generell Schweizer Banken, die Darlehen vergeben, welche über das Internet vermittelt werden. Dieser Tatbestand ist in erster Linie für diejenigen Verbraucher interessant, welche besonders rasch eine Geldspritze brauchen und von deutschen Banken bereits abgelehnt worden sind. Das wären beispielsweise Selbstständige, Studenten, Arbeitnehmer in der Probezeit, Arbeitslose, Auszubildende oder Rentner. In Bezug auf „Kredit 120 Monate“ haben es besonders diese Menschen schwer, einen Kredit zu bekommen.

Weshalb ein Schweizer Kredit eine gute Option ist

Privatpersonen mit Geldproblemen können oft kein Darlehen aufnehmen. Die Begründung: Die Chancen auf eine Finanzierung verringern sich mit schlechter Bonität bzw. Schulden ganz erheblich. In diesen Fällen kann ein Schweizer Kredit eine echte Option darstellen. Damit ist ein Kredit gemeint, welcher von einem Schweizer Finanzdienstleister bewilligt wird. Schufa-Abfragen werden von solchen Instituten generell nicht vorgenommen, was es deutlich erleichtert, das Darlehen zu erhalten. Was das Thema „Kredit 120 Monate“ anbelangt, ist das ein unschätzbarer Vorteil.

Ein Darlehen ohne Prüfung der Bonität sowie diverse Sicherheiten und Einkommensnachweise aufzunehmen, ist natürlich auch bei Schweizer Finanzdienstleistern nicht möglich. Sollte Ihre einzige Sorge ein negativer Schufa-Eintrag sein, wobei Ihre Bonität aber im grünen Bereich ist, wäre der Schweizer Kredit für „Kredit 120 Monate“ eine echte Alternative.

So funktioniert „Kredit 120 Monate“ mit Sicherheit

Wer Sie nach „Kredit 120 Monate“ beziehungsweise „trotz mäßiger Bonität“ sucht, meint nicht prinzipiell einen „Kredit ohne Schufa“. Werden Informationen über die Bonität des Antragstellers nicht von der Schufa beschafft, dann wenden sich namhafte Kreditbanken definitiv an andere Auskunfteien.

Die Schufa ist mit Abstand die größte und bekannteste Auskunftei Deutschlands. Folglich hat so gut wie jeder bei ihr ein Scoring. Denn wenn Sie in der Bundsrepublik eine Kreditkarte beantragt haben oder ein Konto bei einer Bank eröffnen, wird ein solcher Bonitätswert für Sie angelegt. Es gibt insofern keinen „Kredit ohne Schufa“ bei {irgendeiner seriösen Bank}. Was es allerdings gibt, ist ein „Kredit trotz Schufa-Eintrag“. Einen „negativen Schufa Eintrag“ besitzen nur sehr wenige Verbraucher, obschon viele das vermuten. In Wirklichkeit sind die allermeisten Einträge bei der Auskunftei durchweg positiv

Ermitteln Sie am besten bereits im Vorfeld, ob Ihr Scoring (der so genannte Bonitätsscore) tatsächlich so ungünstig ist, dass die Freigabe Ihres Kreditantrags bei einer Bank problematisch werden könnte. Die Schufa gestattet übrigens einmal im Jahr eine unentgeltliche Abfrage des „Schufa Score“. Seit 2010 kann man eine Selbstauskunft bei der Wirtschaftsauskunftei einholen, um festzustellen, welche Daten hinterlegt sind. Einmal pro Jahr stehen Ihnen normalerweise diese Auskünfte laut § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gebührenfrei zu. Welche Fakten enthalten die Informationen, welche Sie bei „MeineSchufa“ abfragen können? In erster Linie Ihren persönlichen Scorewert (Schufa-Score), aber auch, wer in den letzten Monaten über Sie eine Anfrage über Sie gestellt hat. Grundlage Ihres Scorewertes sind diverse „Ratings“, die sich irgendwo zwischen 1 und 100 bewegen. Die Bonität wir umso besser beurteilt, je höher dieser Wert liegt. Der beste Wert ist hierbei 100. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls ist überaus niedrig. Hat jemand hingegen etwa nur einen Score von 50, vermutet die Schufa, dass eventuell Zahlungsprobleme auftreten können.

Unser Tipp: So können Sie einen „negativen Schufa-Eintrag löschen lassen“

Es kann schnell einmal vorkommen, dass man eine fällige Rechnung nicht fristgerecht bezahlt. Sei es durch unverschuldete, kurzfristige finanzielle Engpässe, wegen eines Umzugs mit neuer Anschrift oder wegen eines längeren Urlaubs. Auch eine nicht bezahlte Handyrechnung kann irgendwann zu Problemen führen. Das passiert schneller als man denkt. Die Folge ist, es gibt einen negativen Schufa-Eintrag und bekommt danach nur noch schwer ein Darlehen. Eine Verminderung des Scoring durch mehrere Mahnungen bewirkt, dass es Konsequenzen auf die Beantragung eines Darlehens haben kann.

Zum Schutz der Konsumenten ist es aber möglich, einen ungünstigen Eintrag bei der Schufa eliminieren zu lassen. Bei der Auskunftei sind erhebliche Mengen an Daten gespeichert. In Folge dessen kann es passieren, dass hinterlegte Informationen des Öfteren falsch oder veraltet sind. In jedem Fall sollte man als Konsument sein Recht wahrnehmen, eine Selbstauskunft zu verlangen und vorhandene Einträge, die nicht mehr aktuell sind entfernen lassen. Eine solche Löschung wird immer unmittelbar bei der Auskunftei beauftragt. Die Bedingung für die Entfernung ist, dass die Forderung 2.000 EUR nicht übersteigt und binnen sechs Wochen beglichen wurde.

Ihre Daten bei der Schufa – Löschung der Schufa Daten

Die Daten bei der Schufa werden auch ohne Ihr Zutun nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch gelöscht. Das passiert generell:

  • bei Informationen über Anfragen nach genau einem Jahr; übermittelt werden diese Auskünfte an Schufa-Vertragspartner lediglich innerhalb von 10 Tagen
  • bei Krediten exakt auf den Tag, 3 Jahre nach dem Jahr der vollständigen Rückzahlung des Darlehens
  • bei Berichte über fällige Forderungen, jeweils nach einer Zeitspanne von drei vollen Kalenderjahren (das heißt, mit Ablauf des 31.12. vom dritten Kalenderjahr, welches auf den Eintrag folgt)
  • bei Forderungen von Versandhäusern, falls diese inzwischen beglichen wurden

Schweizer Kredit – die Vorteile

Es ist oftmals alles andere als leicht für eine Privatperson, die sich in einer finanziellen Notsituation befindet, zu einem Kredit zu kommen. Die Erklärung: Die Chancen auf eine Finanzierung verkleinern sich mit Schulden oder mit schlechter Bonität bedeutend. Als letzte Möglichkeit bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Darunter ist ein Darlehen zu verstehen, den ein Schweizer Geldinstitut gewährt. Solche Banken nehmen im Allgemeinen keine Schufa-Abfragen vor, was die Kreditsuche natürlich ungemein leichter macht. Dies ist besonders beim Thema „Kredit 120 Monate“ ideal.

Einen Kredit ohne Überprüfung der Bonität sowie diverse Sicherheiten und Einkommensnachweise zu erhalten, ist logischerweise auch bei Schweizer Geldinstituten nicht möglich. Ist es nur der Schufa-Eintrag, der Ihnen Sorgen bereitet, könnte der Schweizer Kredit eine realistische Alternative für Sie sein, selbstverständlich unter der Voraussetzung, Ihre Bonität ist soweit in Ordnung.

Was ist der „effektive Jahreszins“

Für „Kredit 120 Monate“ ist auch der „effektive Jahreszins“ beziehungsweise „effektiver Jahreszinssatz“ bedeutsam. Die auf die nominale Kreditsumme bezogenen jährlichen Kosten eines Darlehens werden als der „effektive Jahreszins“ bezeichnet. Angegeben wird er mit einem festgesetzten Prozentsatz vom Auszahlungsbetrag. Zusammen mit den festen Zinsätzen gibt es für Finanzierungen auch die flexiblen oder variablen Zinsen beziehungsweise andere Preis relevante Faktoren. Dieser Zinssatz ist ein so genannter anfänglicher „effektiver Jahreszins“

Für einen Kredit wird manchmal für die gesamte Laufzeit auch ein gebundener Sollzins festgeschrieben. Das heißt im Klartext: Selbst wenn es an den Kapitalmärkten Zinsschwankungen gibt, bleibt der Nominalzins, der dem „Darlehen“ zugrunde liegt, davon unberührt. Für Sie als Kreditkunde hat ein gebundener Sollzins den Vorteil, dass Sie keine Angst vor steigenden Darlehenszinsen zu haben brauchen. Sie können also sicher sein, dass sich der Zinssatz auf die „Kreditsumme“ während der gesamten Laufzeit nicht verändert.

Was bedeutet die Kreditlaufzeit

Ein Kredit kann unterschiedliche Laufzeiten haben. Davon beeinflusst werden vorrangig die Rückzahlungsbedingungen, die Kreditnehmer mit der Bank vereinbart. Mit anderen Worten einem Darlehen mit kurzer Laufzeit muss der Kreditnehmer größere monatliche Raten zahlen, als das bei einer langen „Kreditlaufzeit“ der Fall ist. Es lohnt sich demzufolge, die unterschiedlichen Optionen hinsichtlich der Kreditlaufzeit durchzuspielen. Achten Sie bitte darauf, dass es für manche Kredite nur eine limitierte Auswahl an Laufzeiten gibt.

Die Zeit zwischen Auszahlung und völliger Rückzahlung der Kreditsumme wird entweder Darlehenslaufzeit oder Kreditlaufzeit genannt. Prinzipiell ist dabei die Dauer sowohl von der Rückzahlung als auch von der Höhe des Nominalzinses abhängig. Die Laufzeit wird natürlich speziell vom Tilgungssatz beeinflusst. Die Rückzahlung des Darlehens und damit der Kreditsumme inkl. Bearbeitungsgebühren und Zinsen dauert umso länger, je niedriger die Monatsraten ausfallen. Kredite, welche über fünf Jahre angeschlossen werden, gelten als Langzeitkredite.

Was sind Darlehensgebühren

Darlehensgebühren werden oft auch als Abschlussgebühr, Bearbeitungsentgelte, Kreditbearbeitungsgebühren bzw. Bearbeitungsprovision bezeichnet. Kreditbanken durften offiziell bis 2014 für eine Kreditanfrage oder die Bearbeitung des Antrags zu einem Kredit dem Antragsteller den entstandenen Aufwand berechnen. Seit Mai 2014 dürfen sowohl „Darlehensgebühren“ für die Bearbeitung einer Kreditanfrage als auch die Auswertung der Bonität des Kreditnehmers nicht mehr in Rechnung gestellt werden. Bearbeitungsgebühren, die in Abhängigkeit der jeweiligen Kredithöhe berechnet wurden und bis 2014 im Durchschnitt 1 – 3 Prozent der Kreditsumme betrugen, dürfen also inzwischen nicht mehr verlangt werden. Kreditnehmer, welche eine solche Bearbeitungsgebühr bereits gezahlt haben, können häufig den Kostenaufwand für die Kreditanfrage bzw. den Kreditantrag zurückfordern.

Was ist ein Darlehensgeber

Darlehensgeber verleihen als natürliche oder juristische Personen, zu einer entsprechenden Verzinsung, Geld für einen gewissen Zeitraum an den Kreditnehmer respektive Darlehensnehmer. Was die Bezeichnung „Darlehensgeber“ anbelangt, benutzt man diese generell in den Gesetzestexten, wobei in Kreditverträgen jedoch auch mitunter die Wörter „Kreditgeber“ oder „Gläubiger“ gebraucht werden.

Die Überlassung von einem Darlehen ist für den Kreditgeber mit einem großen Risiko verbunden. Deshalb werden dafür zumeist höhere Zinsenberechnet. Darlehensgeber kann unter anderem eine Bausparkasse, eine Versicherung oder eine Bank sein. Die Rechte und Pflichten des Darlehensnehmers sind im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt.

Was ist die Monatsrate

Die Rückzahlung von Finanzierungen, wie „Kredite mit schlechter Bonität“ erfolgt ebenso in einzelnen Monatsraten. Ein wesentliches Element der Monatsrate ist bei Krediten der Zinssatz. Die Bank berechnet den Zinssatz auf Basis der Preise, die derzeitig für Zinsen auf dem Kapitalmarkt berechnet werden. Mit einem angemessenen Aufschlag gibt sie nachher an die Darlehensnehmer diesen Zins weiter.

Eine andere Komponente bei der „Monatsrate“ der Kredite ist die Tilgung. Der Kreditnehmer bestimmt generell die monatliche Rückzahlung in Abhängigkeit seiner wirtschaftlichen Verhältnisse. Pro Jahr beträgt bei {längerfristigen Finanzierungsverträgen} die Tilgung im Regelfall ein Prozent. Hat der Darlehensnehmer die Absicht, die Kreditsumme und damit den Kreditbetrag mit kürzerer Laufzeit zurückzahlen, muss er mit der Bank eine höhere Tilgung festlegen. Andererseits sind dann die monatlichen Raten – je nach Höhe des Rückzahlungsbetrags – deutlich erhöht.

Die Monatsrate eines Darlehens wird folglich mittels der zentralen Faktoren Tilgung und Zinsen bestimmt. Auch die Bearbeitungsgebühr der Banken bzw. Vermittlungsprovisionen der Kreditvermittler sind bei Krediten nicht selten in die Monatsrate eingeschlossen nicht selten in der Monatsrate inbegriffen. Diese Kosten sind zwar für gewöhnlich entsprechend beim Zins mit berücksichtigt, dennoch sind sie ein Kriterium der Monatsrate beim Kredit Gesamtbetrag.

Was ist ein Umschuldungskredit

Was versteht man unter einem Umschuldungskredit? Darunter ist ein Darlehen zu verstehen, das jemand aufnimmt, um mittels einer Umschuldung einen Kredit mit teuren Zinsen ein wenig billiger abbezahlen zu können. Eine Umschuldung würde auch dann Sinn machen, wenn verschiedene Kredite zu einem einzigen zusammengefasst werden sollen. Für eine Umschuldung haben Sie deshalb die Option, mehr als einen Kredit anzugeben. Der „Umschuldungskredit“ wird dann klarerweise nicht bei der bisherigen Bank, sondern bei einer anderen sondern bei einem anderen beantragt. Das Darlehen für eine Umschuldung kann nichtsdestotrotz neuerlich bei der gleichen Bank beantragt werden.

Der niedrigere finanzielle Aufwand nach Aufnahme des neuen Kredits stellt ohne Frage den prinzipiellen Nutzeffekt für einen Umschuldungskredit dar. Selbst bei verhältnismäßig geringfügig günstigeren Zinsen, können Sie schon durch das billigere Darlehen Geld sparen.

Was ist der Darlehensgesamtbetrag

Bankkunden verpflichten sich in der Regel, an das Kreditinstitut den Darlehensgesamtbetrag zurückzuzahlen. Darin sind sämtliche zusätzlichen Gebühren eingeschlossen, die die Bank für das aufgenommene Darlehen in Rechnung stellt. Es handelt sich dabei also nicht allein um den aufgenommenen Kreditbetrag, sondern um den Gesamtbetrag inkl. aller Nebenkosten, den der Kunde binnen der vereinbarten Kreditlaufzeit an das Geldinstitut zurückzahlt. Um welche Kosten handelt es sich genau, die noch zum reinen Kreditbetrag hinzukommen? Es handelt sich hierbei um evtl. Provisionen oder Bearbeitungsgebühren sowie der zu zahlende Zins. Infolge der zusätzlichen Ausgaben und Gebühren ist der „Darlehensgesamtbetrag“ im Vergleich zum Nominalbetrag des Darlehens beträchtlich größer.

Genauso zum Darlehensgesamtbetrag zählen die {Auslagen} welche im Zuge der Kreditaufnahme in Form einer abgeschlossenen Restschuldversicherung erbracht werden müssen.

Was ist der Kreditbetrag

Was den tatsächlichen Kreditbetrag angeht, welcher dem Kreditnehmer nach Genehmigung vom Kreditantrag von der Kreditsanstalt ausgezahlt wird, ist selbstverständlich niedriger als die Gesamtdarlehensumme. Der „Kreditbetrag“ wird unter Umständen deswegen nicht voll als Gesamtbetrag ausgezahlt, da die Höhe der Auszahlung vereinzelt nach Kreditart unterschiedlich ist. Das gilt auch bei einem Kredit oder bei einem „Schweizer Kredit“.

Es spielt keine Rolle, ob es sich beim Darlehensnehmer um eine Privatperson oder einen Gewerbebetrieb handelt, das Geldinstitut prüft vor Genehmigung des Antrags für den Kreditbetrag auf alle Fälle das Gesamteinkommen respektive die Geschäftsunterlagen. Die tatsächliche Höhe vom Kreditbetrag ist hierbei zweitrangig. So werden die monatlichen Einkünfte des Kreditnehmers bei einem Kreditbetrag in Höhe von 500,00 Euro genauso geprüft wie bei einem Kreditbetrag in Höhe von 10.000,00 Euro.

Im Allgemeinen wird für den Kreditbetrag eine feste Monatsrate zur Rückzahlung innerhalb von einem festgesetzten Zeitabschnitt vereinbart. Was diese Kreditkriterien anbelangt, sind sie stets im Kreditvertrag festgeschrieben. Für den Fall, dass der Kreditnehmer das entsprechende monatliche Einkommen hat, kann er mit Sondertilgungen den Kreditbetrag auch vor Ablauf des Vertrags zurückzahlen. Ob diese Sondertilgungen mit Gebühren belegt sind oder kostenfrei angeboten werden, muss dem jeweiligen Finanzierungsangebot entnommen werden. Ist die letzte Rate für den Kreditbetrag bezahlt, erlischt damit automatisch auch das Vertragsverhältnis. Die Aufnahme von einem neuen Kreditbetrag muss vom Kreditnehmer erneut mit der Bank in schriftlicher Form festgelegt werden.

Was sind die Bonitätskriterien

Einige potentielle Darlehensnehmer stellen die Frage, ob es auch ohne Überprüfung der Bonität einen Kredit gibt. Die Antwort auf die Frage heißt ganz klar „nein“. Auf der Ausgangsbasis des Ergebnisses der Bonitätsprüfung geschieht die Bonitätseinstufung, die wiederum in erster Linie von den „Bonitätskriterien“ abhängig ist. Hiervon werden dann die jeweiligen Aufschläge auf das Darlehen bestimmt. Ist die Bonität okay, so sind die Zinsen niedrig. Liefern die diversen Faktoren der Bonitätsprüfung ein gutes Resultat, ist das gewiss für den Kreditnehmer von Vorteil. Jede Bank hat in der Regel ihre eigenen Bonitätskriterien, welche zu anderen Finanzdienstleistern völlig unterschiedlich sein können. Bei den nachfolgenden Bonitätskriterien bestehen dessen ungeachtet zwischen den einzelnen Banken keine Unterschiede. Auch sind sämtliche erwähnt Faktoren für jeden Antragsteller gleich.

  • Wie ist die Höhe des monatlichen Verdienstes?
  • Wie ist das Anstellungsverhältnis?
  • Ist der Kreditnehmer Vertragsbediensteter, leitender Angestellter oder Beamter?
  • Wer ist der Arbeitgeber?
  • Wo befindet sich der Wohnsitz des Kreditnehmers?
  • Sind Einträge bei der Schufa bzw. anderen Wirtschaftsauskunfteien vorhanden?
  • Führt der Darlehensnehmer ein Haushaltsbuch mit einer Eingaben-Ausgabenaufstellung?
  • Ist Vermögen in Form von Grundstücken oder Gebäuden vorhanden?
  • Wie ist der Familienstand?
  • Gibt es bestehende Kredite und Bürgschaften?

Das sind die Voraussetzungen für „Kredit 120 Monate“

Um der Entscheid der Darlehensvermittler positiv für Ihren Kredit zu beeinflussen, müssen Sie die anschließenden Kriterien erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • deutscher Wohnort
  • deutsches Bankkonto
  • laufendes monatliches Einkommen
  • ausreichende Bonität
  • bei zweckgebundenen Darlehen, Sicherheiten wie eine Immobilie oder ein Auto

Einen so genannten Privatkredit respektive kreditprivat, den ein paar Kreditvermittler anbieten, kann man normalerweise auch trotz schlechter Bonität bekommen. „Geld leihen ohne Schufa“ funktioniert hier nicht über eine normale Bank, sondern über einen oder mehrere Geldgeber.

„Kredit 120 Monate“ – gute Tipps

Beantragen Sie nie ein Darlehen mit einem schlechten Schufa-Score bzw. ungünstiger Schufa, falls Sie nicht ganz sicher sind, ihn auch de facto vollständig zurückzahlen zu können. Denn wenn die Bank einen Kreditantrag ablehnt, passiert dies im Regelfall nicht unbegründet.

Denken Sie daran: Eines der geschäftlichen Prinzipien der Kreditbanken ist darauf abgestimmt, dass möglichst viele Konsument einen Kredit aufnehmen und mit Zinsen vollständig tilgen. Es ist demnach nicht so, dass die Finanzdienstleister nicht daran interessiert sind, ihr Geld zu verleihen. War bisher das Zahlungsverhalten sehr schlecht, muss davon ausgegangen werden, dass auch in Zukunft keine pünktliche Rückzahlung der monatlichen Raten erfolgt. Deswegen wird der Antrag dann selbstverständlich zurückgewiesen. Selbst bei einer positiven Schufa kann es zu einer Ablehnung des Kreditantrags kommen. Nämlich dann, wenn die erforderlichen Geldmittel nicht genügen beziehungsweise das Mindesteinkommen so niedrig ist, dass eine Tilgung der Finanzierung nicht gesichert ist.

Stellen Sie also Ihre Einkünfte den monatlichen Aufwendungen so realistisch wie möglich gegenüber, bevor Sie den Entschluss fassen, einen „Kredit ohne Schufa“ oder eine andere Finanzierung zu beantragen. Mit dieser Vorgehensweise lässt sich einfach überprüfen, ob es später möglicherweise Schwierigkeiten bei der Rückzahlung geben könnte. Daran sollten Sie auf alle Fälle denken: Es gibt immer wieder unvorhergesehene Ereignisse, die uns einen Strich durch die Rechnung machen können. Unser Finanzplan wird auf den Kopf gestellt und wir können die Kreditsumme nicht mehr pünktlich zurückzahlen. Entweder muss das Auto dringend zur Reparatur, die Waschmaschine geht plötzlich kaputt oder es flattert urplötzlich eine hohe Nachzahlungsforderung vom Finanzamt ins Haus.

Nutzen Sie zudem die Möglichkeit, sich von Ihrem Kreditberater zu einem „Kredit mit Schufa-Eintrag“ beraten zu lassen. Dieser unterstützt Sie nicht nur dabei, das passende Angebot zu finden, sondern untersucht zusammen mit Ihnen auch Ihren derzeitigen finanziellen Status. Personen, welche sich vor einem sorglosen „Kredit aufnehmen trotz Schufa“ nicht informierten, sind schon des Öfteren in eine Schuldenfalle getappt – mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen. Besonders beliebt bei Kreditnehmern ist im Übrigen eine „Umschuldung trotz Schufa“. Auch für diesen Themenbereich ist der Darlehensvermittler Experte und kann bezüglich einer Zusammenfassung unterschiedlicher Kredite die entsprechenden Informationen beitragen.

Sofern Ihr Schufa-Score nicht korrekt ist, wird das Geldinstitut einen „Kredit mit Schufa“ respektive einen „Kredit mit Schufa-Eintrag“ eventuell verweigern. Rufen Sie unbedingt einmal im Jahr Ihren Schufa-Score ab. Das kostet nichts und Sie haben die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. Falls nicht, bemühen Sie sich um die Löschung veralteter oder falscher Daten.

Kredit ohne Schufa: bisweilen wenig seriös

Grundsätzlich ist vergleichsweise leicht, zu einem Kredit ohne Schufa respektive einem fairen Angebot zu kommen. Eines ist zu berücksichtigen:

  • Ein Kreditvermittler, welcher eine Finanzierung ohne Schufa seriös anbietet, macht niemals Versprechungen, bei nicht sicher ist, ob sie eingehalten werden können
  • Seriöse Kreditanbieter verlangen niemals eine Vorauszahlung
  • Ein Anbieter von einem Darlehen, der einen Kredit ohne Schufa seriös vermittelt, wird vom Darlehensnehmer zu keiner Zeit eine Gebühr für die Bearbeitung verlangen, welche unabhängig vom Erfolg der Maßnahme bezahlt werden soll
  • „Seriöse Kredite ohne Schufa“ enthalten keine Wagnis-Zuschläge wegen eines höheren Ausfallrisikos
  • Es werden keine speziellen Zahlungen für eine besonders rasche Bearbeitung verlangt
  • Wenn zusätzliche Produkte, wie beispielsweise Versicherungen oder Bausparverträge, auffällig offensiv angeboten werden, sollten Sie besonders wachsam sein

Die Schufa – man hat vor ihr nichts zu befürchten

Es ist tatsächlich so, dass es keinen nachvollziehbaren Grund gibt, vor der Schufa Angst zu haben. Nichtsdestotrotz gibt es einige Vorurteile, die sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen halten. {Was eine Menge Kreditnehmer vermuten}: Für ihre mangelhafte Bonität ist ausschließlich die Auskunftei verantwortlich. Das ist so nicht richtig, denn die „Schufa“ legt zu jedem Verbraucher Einträge an, also nicht lediglich zu den Kreditnehmern, die eine mangelhafte Bonität besitzen. Genau genommen kann es einen „Kredit trotz Schufa“ oder einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“ demnach nicht geben. Es gibt andererseits den so genannten „Kredit trotz schlechter Bonität“. Denn einen Dateneintrag bei der Schufa hat im Prinzip jeder Verbraucher, unabhängig von seiner Kreditwürdigkeit.

Ein weiteres Vorurteil: Wenn die Auskunftei Angaben eines Darlehensnehmers speichert, fokussiert sie sich allein auf die ungünstigen Angaben. Diese Meinung ist selbstverständlich ebenso wenig richtig. Bei circa 90 % sämtlicher Privatpersonen, zu denen es bei der Schufa Einträge gibt, sind nur vorteilhafte Merkmale vorhanden.

Es gibt noch einen dritten Irrtum: Es hängt unmittelbar von der Schufa ab, ob ein vorhandener Wert schlecht oder gut ist. Auch das stimmt logischerweise nicht, denn die Auskunftei ausgegeben streng genommen aus einem negativen respektive positiven Zahlungsverhalten nur einen Wert, welcher entweder niedrig oder hoch ist – {nicht aber negativ}. Es sind mehrere Faktoren, welche den eigenen Schufa-Score bestimmen. Das kann zum Beispiel die Anzahl der Handyverträge oder die Menge der Kreditkarten sein. Es ist demzufolge sehr wohl möglich, dass dieser Wert relativ gering ausfällt, obwohl man seine Rechnungen immer rechtzeitig bezahlt hat.

Das ist im Übrigen einer der Hauptgründe, aus welchem Grund es fälschlicherweise „Kredit trotz negativer Schufa“ heißt. Richtig ist die Bezeichnung „Kredit mit schlechter Schufa“ bzw. „Kredit trotz schlechter Schufa“. Bemerkenswert ist hierbei folgendes: Beim „Kredit ohne Schufa“ haben verschiedene Geldinstitute und Auskunfteien die Feststellung gemacht, dass die Kreditwürdigkeit zahlreicher Verbraucher von ihnen selbst erheblich negativer eingestuft wurde als es der Bonitäts-Score tatsächlich zum Ausdruck brachte. Es lohnt sich folglich ohne Zweifel, seinen Bonuswert vor der Antragstellung zu überprüfen. Eine kostenfreie Abfrage ist bei der Schufa einmal jährlich möglich.

Haben Sie bei „Kredit 120 Monate“ Probleme?

Sprechen Sie direkt mit einem der Kreditberater, wenn Sie nach „Kredit 120 Monate“ suchen und dabei Schwierigkeiten haben. Bei diesen Beratern handelt es sich um absolute Experten, die mit dem Finanzwesen sehr gut vertraut sind und darüber hinaus regelmäßig geschult werden. Die Kreditberater sind klarerweise über die wechselhaften Situationen auf dem Kreditsektor immer im Bilde und können Sie von daher bei Ihrer Suche nach einer passenden Finanzierung bestens unterstützen. Logischerweise erhalten Sie auch dann die notwendige Hilfe, wenn Ihre Recherche nur einem „Kredit trotz Schufa-Einträgen“ gilt.

Fazit zum „Kredit 120 Monate“:

Ob Sofortkredit, Minikredit oder Autokredit – die Bank verlangt als Bedingung für jedes Darlehen mit schlechter Bonität oder trotz Schufa ein gewisses Mindesteinkommen.

Mit Sicherheit ist es jedem bereits einmal passiert – ein finanzieller Engpass ist eingetreten und einige Rechnungen dulden keinen Zahlungsaufschub. Der Freundeskreis oder die Verwandtschaft hilft in so einem Fall in der Regel gerne aus. Bei Freunden oder Verwandten um eine bestimmte Summe Geld zu bitten, ist hingegen nicht jedem möglich. Und ein normales Geldinstitut würde jeden Darlehensantrag angesichts eines Schufa-Eintrags oder schlechter Bonität sofort ablehnen. Dies ist allerdings kein Grund, vorzeitig die Flinte ins Korn zu werfen. Ein Kreditnehmer hat nämlich gute Chancen auch ohne eine Schufa-Auskunft oder mit ungünstiger Bonität zu einem Darlehen zu kommen.

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